Programme
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[17. Programm] "Es sind immer die Andern" Es sind immer die Andern, oder nicht? Wer denkt das nicht auch ab und an? Und lädt somit die Verantwortung gern mal auf die Masse ab, die dann breit ist. Ist das schlimm? Nein!? Denn die Andern tun es doch auch. Aber so wird sich nichts ändern. Denn was die Andern ändern, ändert doch nichts für einen selbst. Oder? So trägt man allerdings auch keine Verantwortung, wenn etwas schief geht. Und Schieflagen gibt es derweil viele. Doch Schuld sind immer die Andern und schulden die uns dann nicht etwas? |
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[16. Programm] "Jeder kann, keiner muss. Ein Kreuzzug" Jeder kann, keiner muss . . . zur Wahl. Wählen gehen oder nicht? Das ist hier die Frage? Dabei dürfen wir nicht nur mehrere Kreuze ziehen auf dem Wahlzettel, nein, wir müssen unser Kreuz dann auch noch tragen, auf das wir aber erst nach der Wahl gelegt werden. Zu mindest sind vorher die Versprechen zu Kreuze gekrochen, bis wir uns von ihnen ans selbige nageln lassen. Früher war das ganz anders, da riefen noch Päpste zum Zug für das Kreuz auf. Heute dagegen erweckt nur ein Papa Razi tot geglaubte Bruderschaften, die gegen die Wahrheit zu Felde ziehen. In unserem Lande zieht dafür grad mal wieder die volksherrschaftliche Machtmaschinerie in den Wahlkampf. Und dabei wird alles verbal niedergeschlagen, was nicht an die wahre Macht im Lande glaubt. Doch schon hier fragt man sich, wer ist dem Unglauben verfallen und wer der Heilsbringer? |
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[15. Programm] "Einfach so..." Wie machen die das? Woher haben die solche Ideen? Wie hat das zum Ende alles zusammengepasst? Mit solchen Frage geht vielleicht der ein oder andere Zuschauer aus dem Saal des ev. Gemeindehauses nach einer Vorstellung. Aber was kaum einer weis, mit diesen Fragen geht das Ensemble von „CAT- stairs“ – Das Kabarett selber in die Proben zu einem neuen Programm. Jetzt stehen diese scheinbar profanen Fragen für unseren literarischen- musikalischen Abend an. Und da haben wir uns gedacht, dass wir ganz einfach gemeinsam die Antworten suchen. Also mit Ihnen. |
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[14. Programm] "(V)ERGEBEN SIE SICH" „Ergeben Sie sich“ hallt es schein bar aus allen Ecken der Erde – und schon das ist paradox. Von allen Seiten gelangen Rufe an unser Ohr, wie, wann und wo wir unser Sein verleben dürfen. Zudem sollen wir uns den Forderungen von „Oben“ bedingungslos ergeben, damit uns für unser Dasein vergeben wird. Dabei wird doch so vieles vergeben, dass wir uns nur noch dem ergeben können! Oder? |
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[13. Programm] "Ganz zuletzt" Unter der spitzen Feder von Erhardt wurden klassische Weisheiten – verdreht und auf den Kopf gestellt – zu neuen, verblüffenden Wahrheiten. Deshalb sind seine Texte noch heute Kult. Kaum ein Comedy-Star des jungen Jahrtausends, der nicht vom Altmeister gelernt hat. Denn aus seinen wohlgesetzten Pointen entsteht noch heute garantiert ein Lacherfolg. Auch mehr als 26 Jahre nach seinem Tod ist die Beliebtheit des großen Künstlers ungebrochen. |
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[12. Programm] "Lustig ist anders." Vieles ist bei uns mittlerweile anders, aber nicht mehr lustig. Und das, was lustig sein könnte, ist nur noch anders. Die große Koalition ist von Anfang an anders gewesen, aber mit Lust macht sie uns Spaß. Bloß zum Lachen schickt man uns in den Keller. Und dort finden wir dann auch noch das lustlos abgehangene Prekariat. In diesem finsteren bundesdeutschen Gewölbe steht zwar einiges schon wieder im rechten Licht, doch sind das nicht unbedingt die Sonnenseiten von Deutschland. |
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[11. Programm] "Die Ente bleibt draußen!" Denn infolge mannigfaltiger Belastungen durch Beruf, Familie und Freizeit ist der moderne Mensch kaum noch imstande, sich auf ein mehrstündiges Bühnenwerk zu konzentrieren. Aus diesem Grunde überschreitet so gut wie keines seiner Dramen eine Länge von fünf Minuten. Daher bot das Fernsehen lange Zeit den geeigneten Rahmen zur Begegnung mit diesen zeitgenössischen Sketschen. |
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[10.Programm] "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" Es war einmal ein ziemlich guter Psychiater, sein Name war Hector, und er verstand es, den Menschen nachdenklich und mit echtem Interesse zuhören. Trotzdem war er mit sich nicht zufrieden, weil es ihm nicht gelang, die Leute glücklich zu machen. Also begibt sich Hector auf eine Reise durch die Welt, um dem Geheimnis des Glücks auf die Spur zu kommen. |
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[9. Programm] "Wir sind mehr Wert!" Mit dem Schicksalsjahr 2005 hat sich bei uns im Lande einiges verändert. Bundeskanzlerin ist jetzt nicht nur das Wort des Jahres, sondern Deutschland stellt auch wieder einen Führer – den Papst. Aber wer führt uns? Die Regierung in Berlin ist ja gerade dabei sich und uns zu verführen, doch wo führt das hin? Ganz einfach, zu einer neuen WERTigkeit. Alle haben scheinbar erkannt, dass sie mehr Wert sind, nur der Deutsche Michel nicht. |
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[8.Programm] "Da war schon viel Schönes dabei" Da war schon viel Schönes dabei. Haben wir das nicht alle gedacht, in den letzten 3 Jahren. Wer dachte, die Regierungszeit von Schröder hatte schon 1998 begonnen, verwechselt ein Warmlaufen mit sozialer, bürgernaher Politik. Wofür Kohl früher 16 Jahre gebraucht hatte, das schafft doch Rot-Grün in nicht mal zwei Perioden. Dennoch bleibt die Frage, wann kommt endlich die Menopause. Doch eine Auszeit wird dem Deutschen nicht gewährt. Aber haben sie die Wahl? |
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[7.Programm] "Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna" „Der Unterschied von einen Mensch und einen Engel ist leicht. Das meiste von ein Engel ist innen, und das meiste von ein Menschen ist außen.’ Anna war sechs Jahre alt. Manchmal hieß sie Fratz. Mit fünf Jahren kannte sie den Sinn des Lebens und wußte, was Liebe ist. [. . .]“ |
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[6. Programm] "Ein Liederabend"
„Ein Liederabend“, so profan lautet der Titel unseres 6. Programms, aber das heißt nicht, dass man auf unsere Nation pfeifen könnte. Nein, die rauchen wir ja schon selbst in unserer großen Staatspfeife. Denn über Deutschland lacht die Sonne, und über uns die ganze Welt. Auf die rhetorisch- kognitive Frage „Trällert ihr alle noch ganz richtig?“ können wir mit einem getrosten „Ja“ antworten. |
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[5. Programm] "Sind wir noch zu retten!?"
Sind wir noch zu retten!? Diese Frage haben wir uns nach mehr als drei Jahren Kabarett selbst einmal gestellt. Nach einer nicht unmerklichen Pause können wir diese Frage mit „Ja“ beantworten, aber wie sieht es mit dem Rest der Gesellschaft aus. Ein Schnitt hier zur rechten Zeit vertreibt alle Unmündigkeit., oder so ähnlich. In Zeiten wo mann/ frau die gesamte Rente für eine Packung Aspirin oder die letzte Generaluntersuchung beim Hausarzt opfern muss, ist diese Art der Fragestellung schon angebracht. |
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[4. Programm] "Die Vorleser - Literatur meets Kabarett" „Die Vorleser – Literatur meets Kabarett“ so lautet der Titel des vierten Programms von „CAT- stairs“ – Das Kabarett. Für alle die, die der global kursierenden, SARS- ähnlichen Sprachvermischung immer noch kritisch gegenüber stehen – hier die Übersetzung: Literatur „meets“, also trifft Kabarett. |
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[3. Programm] "Weihnachten und andere Katastrophen“ – ein nicht ganz so festliches Programm Sehr geehrte Weihnachtsmänner und Weihnachtsfrauen, Wichtel und Wichtel-linnen, Rentiere und Rentierinnen sowie Konsumenten und Konsumentinnen es ist wieder einmal soweit. dass Ensemble hat sich einmal ein paar Gedanken darüber gemacht, was sich hinter Weihnachten noch so alles verstecken könnte, außer dem Wettstreit, wer, für welche Gabe, wo, den höchsten Preis bezahlt. |
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[2. Programm] "Wahlen, Rezession und Krieg" Liebe Wählerinnen und Wähler, Genossinnen und Genossen, Brüder und Schwestern in unserem zweiten Programm möchten wir Ihnen drei soziokulturelle Ereignisse vorstellen, die auch das neue Jahrtausend begleiten und prägen werden. Wir wollen diese Protagonisten des Weltgeschehens heute einmal aus einem satirischen Blickwinkel etwas genauer betrachten. |
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[1. Programm] "Kabarett und andere Lebensgeschichten" Dieses Programm entführt Sie in das Reich des musikalischen Kabaretts. Sie werden einen bunten Streifzug durch die weit gefächerten Facetten dieses Genre erleben. Durch das Programm führt Thomas Skambraks, der Ihnen in seinen Moderationen zu einigen Stücken die wichtigsten Informationen geben wird. |



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